Jugend forscht Bundessieger Ivo Zell ist weltbester Nachwuchsforscher

Deutsches Team gewinnt insgesamt acht Preise bei der Intel International

Science and Engineering Fair 2017 in den USA in Los Angeles.

 

 In Los Angeles gewann  der 18-Jährige Ivo Zell aus Lorch Mitte Mai 2017 den ersten Preis.

 Nach 2004, 2005 und 2014 war es der vierte Sieg eines deutschen Jungforschers

 beim weltweit größten naturwissenschaftlichen Schülerwettbewerb. Das 13-köpfige

 Jugend forscht Team konnte sich in den USA gegen starke Konkurrenz von mehr als

 1 700 Teilnehmern aus über 75 Ländern durchsetzen und sicherte sich insgesamt

 16 Preise. Darüber hinaus freuten sich die deutschen Jungforscher über Platzierungen

 und Sonderpreise für vier weitere Projekte.

 

 Julia Graupner (19) aus Jena erhielt für ihre Arbeit aus dem Bereich der Nanowissen-

schaften einen mit 1.000 US-Dollar dotierten dritten Preis im Fachgebiet Material Sciences.

 Tobias Gerbracht (19) aus Wuppertal  errang einen vierten Preis in der Kategorie

 Engineering Mechanics in Höhe von 500 US-Dollar. Er überzeugte die Jury mit seiner

dreidimensionalen Darstellung von Objekten.


Florian Vahl (18), Étienne Neumann (18) und Maximilian Schiller (17) aus

 Rellingen wurden für ihr selbst konstruiertes autonomes Fluggerät mit einem

 vierten Preis in der Kategorie Embedded Systems in Höhe von 500 US-Dollar

 sowie einer Honorable Mention ausgezeichnet.

 Hannes Hipp (18) und Sonja Gabriel (18) aus Bad Saulgau erhielten einen

 mit 2.500 Euro dotierten Sonderpreis für ihr Projekt zum Phänomen der

 „leuchtenden Essiggurke“.

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