Der 52. Wettbewerb 2016/17

Jugend forscht 2017: „Zukunft – ich gestalte sie!“


Auftakt zur 52. Runde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb.

Unter dem Motto „Zukunft – ich gestalte sie!“ startet Jugend forscht in die neue Runde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissen-schaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden.
Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, in der 52. Wettbewerbsrunde spannende und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.

Unsere Zukunft passiert nicht einfach. Wir alle sind ein Teil von ihr. Sie ist das Mögliche, das noch nicht Gemachte und Erfundene. Alle Jungforscherinnen und Jungforscher sind daher gefordert, unsere Zukunft zu gestalten, sich zu trauen, Fragen zu stellen, die noch niemand gestellt hat – und sich mit ihren Ideen bei Jugend forscht anzumelden. Wer mitmachen will, der muss kein zweiter
Einstein sein, aber leidenschaftlich gerne forschen, erfinden und experimentieren.
Talentierte junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollten also dabei sein, wenn es heißt: Zukunft – ich gestalte sie, bei Jugend forscht 2017!

An Jugend forscht können Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre teilnehmen.

Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen.
Studierende dürfen sich höchstens im ersten Studienjahr befinden.
Stichtag für diese Vorgaben ist der 31. Dezember 2016.
Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams.
Die Anmeldung für die neue Runde ist bis 30. November 2016 möglich.
Beim Wettbewerb gibt es keine vorgegebenen Aufgaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt.

Wichtig ist aber, dass sich die Fragestellung einem der sieben Jugend forscht
Fachgebiete zuordnen lässt:
Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik,
Physik sowie Technik stehen zur Auswahl.

Für die Anmeldung im Internet sind zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung
des Projekts ausreichend.
Im Januar 2017 müssen die Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung einreichen.
Ab Februar finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt,
tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale Ende Mai 2017.
Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr

als einer Million Euro vergeben.Die Teilnahmebedingungen, das Formular zur Online-Anmeldung
sowie weiterführende Informationen und das aktuelle Plakat zum Download gibt es im Internet
unter
www.jugend-forscht.de
.

Letzter Stand nach der Anmeldung:

Für die 52. Runde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb haben sich insgesamt
12226 Jungforscherinnen und Jungforscher angemeldet. Das ist eine Steigerung um 1,4 % gegen-
über dem Vorjahr. Noch nie in der Jugend forscht Geschichte beteiligten sich so viele Mädchen am
Wettbewerb. Für die 52. Runde haben sich insgesamt 4740 Jungforscherinnen angemeldet. Der
Mädchenanteil erhöhte sich damit auf die Rekordmarke von 38,8 %, nach 38,2 % im Vorjahr. Der
Favorit unter den Fachgebieten ist wie in den vergangenen Runden die Biologie mit 22,5 % aller
angemeldeten Jungforscher. Es folgen die Fachgebiete Technik mit 19,6 % und Chemie mit 18,8 %.


Die Landeswettbewerbe und der Bundeswettbeweb:
Auch in diesem Jahr zeigen die Jungforscherinnen und Jungforscher eine große Bandbreite an spannenden
und innovativen Projekten in den sieben Jugend forscht Fachgebieten. Die Sieger der Regionalebene
qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe, die ab Mitte März 2017 stattfinden. Den Abschluss der
52. Runde von Jugend forscht bildet das Bundesfinale vom 25. bis
28. Mai 2017 in Erlangen. Dieses wird
gemeinsam von der Stiftung Jugend forscht e. V. und der Siemens AG als Bundespatenunternehmen ausgerichtet.

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